Ohrmarken- und Halsbandtransponder
Bei der Nutztierhaltung (z. B. Rind, Schaf, Schwein) hat sich der Einsatz von Ohrmarken und Halsbandtranspondern bewährt. Werden nun die Vorteile der visuell lesbaren Kennzeichnung mit den Eigenschaften eines Transponders verbunden, so lassen sich die Tiere in Fütterungsanlagen automatisch erkennen. Sie erhalten dann genau die Menge an Futter, die für die weitere Aufzucht optimal ist.
Foto: H+L
Außerdem wird automatisch gemeldet, wenn ein Tier nicht frisst, was auf eine Krankheit oder Probleme in der Herdenhierarchie hindeutet. Des weiteren wird für die Bereiche Milchmengenerfassung, Seuchenkontrolle, Subventionskontrolle etc. eine fehlerfreie Erfassung der Identität garantiert (Implementierung: H+L, Caisley International GmbH).