RFID - für beinahe jeden Einsatzzweck die optimale Lösung

Bei der RF-Identifikation (RFID) ermöglichen, die aus Transponder und Leseeinheit bestehenden Systeme, eine berührungslose Erkennung und Zuordnung von Gegenständen, Personen und Tieren über kleinere (passiv bis 15 m) oder große (aktives System bis 100 m) Entfernungen. Die Transpondertechnologie wird aufgrund ihrer Eigenschaften als eine alternative Identifikationsmethode zur Strichcodierung und als Kennzeichnungsmedium für Tiere gesehen und ist heute Stand der Technik in vielen Betrieben und Branchen.

Für die Kennzeichnung von umlaufenden und somit rückläufigen Warenträgern und Verpackungsmitteln ist der Transponder gegenüber anderen Techniken das geeignetste Kennzeichnungsmittel. Die dauerhafte Anbringung sowie die hohe Beschädigungssicherheit kann weder ein Barcodelabel noch ein Klarschriftetikett, also jedes andere optische Verfahren, erbringen. Die Robustheit gegenüber äußeren Beschädigungen, die Vorteile in der Anbringung und die daraus resultierende Lesemöglichkeit, z.B. von der Unterseite, sind mit keiner anderen Technik vergleichbar.

Der Transponder kann unabhängig vom Lesewinkel, Licht oder anderen Umwelteinflüssen durch alle nichtmetallischen Materialien hindurch gelesen werden, es ist kein Sichtkontakt zwischen Scanner und Transponder notwendig. Bei Schreib-/Lese-Transponder können auf dem Transponder zusätzliche Daten abgespeichert werden.

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