Sicherheit und Schutz für ein ganzes Tierleben 

Sowohl bei Labortieren als auch bei Wild, Zoo- und Haustieren leisten RFID-Chips der EURO I.D. wertvolle Dienste. In der Auswahlleiste links erhalten Sie weitere Informationen über unsere Produkte. Bei Haus- und Zootieren werden bevorzugt ISO-Transponder eingesetzt, weil der weltweite Standard ISO 11784/11785 eine Kompatibilität zu Lesegeräten über Grenzen hinweg gewährleistet.

Unverwechselbare Tierkennzeichnung für die Verhaltensforschung

Die Verhaltensforschung ist ein Bereich, in dem die Tierkennzeichnung mit Transpondern viele Vorteile bietet. Hier ermöglicht der Einsatz der RFID-Technik das kontinuierliche sammeln von Daten über lange Zeit und ohne den "störenden Beobachter". Außerdem ist die Erfassung auch nachts oder in dunkler Umgebung möglich. Die Registrierung aus dem Datenlogger ist, mit Datum und Uhrzeit, in Form von Excel-Dateien verfügbar und lässt sich somit schnell sortieren und auswerten.
Euro I.D. kooperiert mit verschiedenen Forschungsgruppen und konzipiert immer wieder Sonderlösungen um die besondere Erfassung im Freien zu ermöglichen. Mehr Informationen Opens internal link in current windowhier.

Fehlervermeidung bei Labortieren

Im Labor (z.B. Mäuse, Ratten, etc) ist die unverwechselbare Kennzeichnung der Kleintiere Pflicht, da die Studienergebnisse mit viel Aufwand und Geld erstellt werden. Fehler bei der Datenerhebung müssen deshalb unbedingt vermieden werden. Gerade unsere kleinen passiven, implantierbaren Transponder (PIT) eignen sich besonders für dieses Marktsegment. Es gibt die Auswahl zwischen passiven Trovan (PSK) und ISO-Transpondern (ASK).
Durch die PSK-Übertragung werden Umgebungsstörungen besser ausgefiltert.  Wenn Kleintiere sich schnell durch (Rohr-) Antennen bewegen, die sich in unmittelbarer Nähe zu einander befinden, ergibt sich dadurch eine sichere Codeübertragung.

Allein in Deutschland entlaufen jährlich rund 300.000 (!) Tiere.

Auf dem Sektor der Haustieridentifikation bieten die Transponder ein Tierleben lang Sicherheit. Mit dem winzigen elektronischen Identifikationschip können Tierbesitzer ihren Lieblingen Schutz vor Diebstahl, Missbrauch und Verlust geben. Kaum größer als ein Reiskorn, mit einem kleinen "Pieks" vom Tierarzt unter die Haut appliziert, erhält das Tier einen weltweit einmaligen und fälschungssicheren Code, der in Datenbanken mit den Halterdaten gespeichert wird (z.B. bei Opens external link in new windowwww.tasso.net).

Unverzichtbar über Grenzen hinaus

Für Zoos ist die Tierkennzeichnung
mittels Transponder ebenso
wichtig. Zum einem geht es um die unverwechselbare Kennzeichnung, wenn äussere Merkmale nicht ausreichen, zum anderen um die Einhaltung von Gesetzesauflagen bei grenzüberschreitenden Transporten in Verbindung mit Artenschutzabkommen (CITES). Es gibt viele Arten, wie z.B. der Hyazinthara, diverse Schlangen, Fische, etc., bei denen sich die einzelnen Tiere nur sehr schwer durch äußere Merkmale voneinander unterscheiden lassen. RFID-Technik ist hier das Mittel der Wahl. Die Tiere werden nicht durch Marken, Tätowierungen oder Brandzeichen entstellt. Der kleine reiskorngroße Transponder bietet eine unverfälschbare, weltweit einmalige Kennzeichnung für jedes einzelne Tier.




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