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 | | Datenblatt als PDF drucken |  |  |  |  | RFID: Strategische Ausrichtung von Euro I.D. durch Online-Umfrage bestätigt |  | Jos Fransen
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| April 2007 --- Der Verband der EDV-Software- und -Beratungsunternehmen (VDEB) hat Ende 2006 gemeinsam mit dem Projekt SCM4you der Hochschule Niederrhein eine online-Befragung zum Thema RFID durchgeführt, deren Ergebnisse während der CeBIT 2007 veröffentlicht wurden. 165 Personen aus der RFID- Branche haben 24 Fragen zur Marktentwicklung beantwortet. Die online- Umfrage des VDEB bestätigt eindrucksvoll die strategische Aufstellung der Euro I.D.
Jos Fransen, Geschäftsführer der Euro I.D. sowie Koordinator und Mitautor des erfolgreichen Management-Leitfadens des VDEB sagte dazu: "Die Ergebnisse der Studie bestätigen die Wichtigkeit lösungsorientierter und herstellerunabhängiger RFID-Umsetzungen. Als Systemintegrator für die drei wichtigsten Bandbreiten Low Frequency (LF, < 134 kHz), High Frequency (HF, 13,56 MHz) und Ultra High Frequency (UHF, 868 MHz), implementiert Euro ID seit über 18 Jahren erfolgreich Projekte. Wir erwirtschaften unseren Umsatz zu 100% mit RFID. Unser stetiges Umsatzwachstum ist vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen: Die ausschließliche Fokussierung auf RFID und die Vielzahl von zufriedenen Kunden in unterschiedlichen Branchen, denn erfolgreiche Lösungen für einen Betrieb oder eine Branche sind noch immer die beste Referenz.“
Was RFID manchmal „noch“ bremst
Zugeben muss auch Jos Fransen, dass das fehlende Kosten-/Nutzenverhältnis öfters noch einen Strich durch einen potenziellen Auftrag macht. "Das liegt manchmal auch daran, dass die Unternehmen ihre Kosten nicht kennen (wollen) oder diese Informationen nicht teilen. Dann steht nur die Summe unterm Strich im Vordergrund. Ein weiterer Grund könnte ebenfalls sein, dass solche (Pilot)-Projekte nicht hoch genug in die Firmenhierarchie durchdringen bzw. zwar seriös von einem Diplomanden gemacht werden, aber dann in der Schublade verschwinden", meint Fransen.
125 kHz- Frequenz bildet profitables Grundrauschen im RFID-Markt
Euro ID war eine der ersten Firmen, die überhaupt RFID auf dem Markt angeboten haben, damals ausschließlich im Bereich 125 kHz. Diese Frequenz sorgt immer noch für das profitable Grundrauschen bei der Euro ID, etwas was von vielen Neu-Einsteiger ignoriert wird, die meinen 125 kHz ist tot. Das Gegenteil ist eher wahr, weiss Fransen: "die mittelständischen Hersteller von Schreib-/Lesegeräten in Deutschland würden ohne diese Frequenz nicht überleben."
Lösungsorientierte RFID-Umsetzung erschließt interessante Potenziale
Trotzdem holen die anderen Frequenzen mächtig auf, wobei auch hier eine Differenzierung notwendig ist. Für die Logistik wird wohl eher UHF das Rennen machen, für die Zutrittskontrolle, ePass, Ticketing, etc. liegt HF eindeutig vorne. LF wird für bestimmte Anwendungen, wie Tieridentifikation, Mülltonnenkennzeichnung, Zutrittskontrolle und Warenträgeridentifikation im Nahfeld eine echte Alternative bleiben. "Wir sind froh, fundierte Erfahrungen in allen Bereichen nachweisen zu können", sagte Fransen.
Für die Zukunft ist Fransen ebenso optimistisch wie die Studie: "das erste Quartal 2007 werden wir mit einem Umsatzwachstum von 30% im Vergleich zu 2006 abschließen. Natürlich hilft auch der allgemeine wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland. Die Projektlaufzeiten bis zur Kaufentscheidung sind eindeutig kürzer."
Die Ergebnisse der Online-Umfrage finden Sie im pdf-Dokument rechts oben.
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