 | PCMCIA-Karte mit kleiner Antenne
|  | | Technische Daten |
| Elektrische Spezifikationen |
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| Emission: |
FCC, part 15
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| Kompatibel mit: |
Windows CE/98/NT/2000®, DOS 5VDC |
| Versorgungsspannung: |
5VDC |
| Leistungsaufnahme: |
<150 mA bei Schreiben/Lesen, minimal in Ruhe
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| Umgebungsbedingungen |
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| Betriebstemperatur: |
-40°C bis 85°C |
| rel. Luftfeuchtigkeit: |
90 % nicht kondensierend |
| Physikalische Spezifikationen |
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| Abmessungen: |
Standard Type II PC Karte |
| Gewicht: |
32 g |
| Frequenz: |
868 MHz ISM Band |
| Statusanzeige: |
Zweifarben-LED (rot/grün) |
| Schreib-/Leseentfernungen |
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| Handheld Reader: |
Integrierte Antenne: 3 m, Externe Antenne:10 m |
| stationärer Leser: |
Externe Antenne: 30 m |
| Patents Pending. |
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| Die IRE 4010 i-CARD® III ist ein Intelligent Long Range® (ILR®) Schreib-/Lese-System im PCMCIA-Format. Die Type II Karte eignet sich zur Integration in mobile und/oder stationäre Systeme. Die Flexibilität eines Schreib-/Lese-Systems in diesem Format ermöglicht die Integration in bereits bestehende Systeme sowie die Kombination mit anderen Techniken wie Barcode und Wireless LAN.
Handgeräte mit einer i-CARD® und integrierter Antenne können, je nach Transpondertyp, mit Transpondern in bis zu 2 bzw. 3 Metern Entfernung kommunizieren. Mit einer optionalen externen Antenne sind Übertragungsdistanzen von 6 bzw. 10 Metern möglich. Die i-CARD® kommuniziert mit den aktiven i-Q® Schreib-/Lese-Transpondern (LR100-LR300) mit 8 KB oder 32 KB Speicher genauso wie mit den i-D (LR400-LR450)Transpondern, die 64 Byte Speicher bieten. Es sind auch Transponder mit zusätzlicher interner Temperaturüberwachung und zusätzlicher LED verfügbar.
Die in der I-CARD® eingesetzte RFID Technologie, liefert zuverlässige Kommunikation auch unter Umgebungsbedingungen, die anderen automatischen Datenerfassungstechniken Probleme bereiten. Die hier genutzte Signalausbreitung im 868 MHz UHF-Band ermöglicht große Schreib-/Lese-Distanzen and zuverlässigen Hochgeschwindigkeits-Datentransfer auch dann, wenn sich Pfeiler oder Wände im Lesebereich befinden.
Als Schnittstelle sind sowohl ein PCMCIA- als auch ein serielles Interface integriert.
Die Steuerungssoftware der i-CARD® läuft auf Standardbetriebssystemen, einschließlich Windows CE/98/NT/2000® und DOS. Die Rechnerleistung eines Handheld-PC ermöglicht Datenverarbeitung am Erfassungspunkt und kann, mit Datenfunk ausgerüstet, sogar die Echtzeit-Anbindung an den Hostrechner ermöglichen. Das stellt sicher, dass die erforderlichen dynamischen Informationen jederzeit verfügbar sind, was zu erhöhter Effizienz Ihrer Abwicklung führt.
Der Speicher auf den i-Q® und i-D2 Transpondern bietet eine Datenbank für alle Anwenderdaten. Der Handheld-PC kommuniziert direkt mit dem Transponder und macht die Transponderdaten an jedem gewünschten Ort verfügbar. Dateneingabe und -Anzeige sind so flexibel wie das von Handheld-PCs, PDAs und Barcodelesern bekannt ist. Über eine optionale Wireless LANs Anbindung wird der nahtlose Übergang der Datenkommunikation realisiert. Mit der i-CARD® wird die ILR® Technik in die Rechnerausrüstung integriert, die für die jeweilige Anwendung optimal ist.
Sollen mehrere stationäre Antennen betrieben werden oder sind die Reichweiten der i-CARD® nicht ausreichend, so bietet der stationäre I-PORT® III Leser mehr Leistung uns diverse weitere Funktionen. Dieses System beinhaltet Features wie einen 4-Kanal Leser und digitale Ein-/Ausgänge. Die Schreib-/Lesereichweiten betragen bis zu 30 Metern bei den i-Q®- und bis zu 10 Metern bei den i-D2 Transpondern. |