Bei der RF-Identifikation (RF-ID) ermöglichen, die aus Transponder und Leseeinheit bestehenden Systeme, eine berührungslose Erkennung und Zuordnung von Gegenständen, Personen und Tieren über kurze (passiv) oder große (aktives System) Entfernungen. Bei der <134 kHz-Technik unterscheidet man noch zwischen Read-only (Nummernschild, nur lesen) und Read-write-Transponder, wobei der Chip über einen zusätzlichen Datenspeicher verfügt. Die Ursache dafür ist, dass RFID mit der LF-Technik angefangen hat und diese Read-only-Chips preiswerter waren (Tieridentifikation, Wegfahrsperre). Bei allen anderen Frequenzen gibt es inzwischen nur Schreib-/Lese-Transponder. |